Inhaltsverzeichnis „Pfusch nach Vorschrift“

Posted on 28. August 1990 by Ratgeber in Bücher

Vorwort
1. Einleitung

Warum dieses Buch?
Dieses Buch
Kurze Kritik an den Krankenkassen

2. Krank oder normal?

Was heißt eigentlich „Krank sein“?
Tödliche Vorsorge
Der Unsterblichkeit nahe

3. Wann sollte operiert werden?

Es wird zu viel operiert
Die Lust am Operieren
Die Pflicht, Betten zu füllen
Überschätzung des eigenen Könnens
Drei Fragen an den Leser
Die Geldmaschine läuft

4. Unnötige Operationen

1. Fall – Mastdarmkrebs, nicht operabel
2. Fall – Schlacht im Oberbauch
3. Fall – 40 Liter Blut, vergebens
4. Fall – Unsere Sinne hätten gereicht
5. Fall – Hämorrhoiden, im Dutzend billiger
6. Fall – Darmverschluss, Korrektur einer Fehldiagnose
7. Fall – Luft im Bauch
8. Fall – Leberpunktion
9. Fall – Nur ein Gallenstein
10. Fall – Antibiotika für alle

5. Die häufigsten Operationen

Blinddarm
Noch ein Blinddarm
Chirurgie durchs Knopfloch – Gallenblase
Auch der Blinddarm kommt durchs Knopfloch
Doch kein Blinddarm
Andere Organe
Leistenbruch
Dickdarm
Zusammenfassende Bewertung der laparoskopischen Chirurgie
Einige Thesen
„MIC 2000“

6. Gegen meinen Willen

Tödliche Knopfloch-Chirurgie
Darmverletzung
Brust ab, beidseits

7. Vorsicht Gutachten

Zu spät operiert
USA: Eine Galle für zwei Millionen
Querschnittslähmung durch Faulheit

8. Ärger mit der Kasse

Kassenleistungen
Abrechnungsschwindel und Medizin-Mafia

9. Als Chef zu jung?

Tatort Freiburg

10. Gefäßoperationen

Künstliche Gefäße

11. Schönheitsoperationen

Silikon – ein Füllstoff macht Träume wahr
Schönheit um jeden Preis?

12. Anmerkungen zum Problem „Krebs“

Grundlegendes
„Vorsorge“ – das teure Ritual
Sechs Postulate
Brustkrebs
Brusterhaltung um jeden Preis
Fehldiagnose Brustkrebs
Darmkrebs
Chemotherapie
Wirkungslose Krebsvorsorge

13. Die Studie ist genehmigt

Forschungsbetrug und Fälschung
Die Geburt einer Lüge
Die Fisher-Studie
Eine neue Brust
Die Wunderdroge
Nachtrag zum Cholesterin
Teuer und gefährlich, aber sinnlos
Ein Bakterium fordert Anerkennung

14. Gesundheit ist bezahlbar

Steigende Ausgaben – geringer Effekt

15. Was tun im Schadensfall?

Enttäuschte Patienten

16. Aussicht

Woran das Gesundheitswesen krankt

Nachwort
Literatur

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